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Gemeinsame Erklärung von DJV und VDS
veröffentlicht: 19. November 2008, 14:22 - zuletzt bearbeitet: 19. November 2008, 14:31 - 57 kommentare
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- Gua: Da war ja auch nichts, weshalb Theo auf eine weitere Amtszeit hätte verzichten sollen… Außer vielleicht das mit diesem Schiedrichter, der (wiedereinmal) doch nicht pfeifen darf, aber da...











Es geht doch.
Na schau. Nach dem fast einhelligen Presse-Echo staerken jetzt auch die beiden ja auch eher gescholtenen Verbaende dem Einzelkaempfer den Ruecken. War damit zu rechnen? Ein Beweis fuer Herdentrieb? Es soll nicht zynisch klingen, aber das Beben, das der DFB vielleicht erreichen wollte, schlaegt jetzt in einer fast schon an den Tsunami erinnernden Wucht und Gnadenlosigkeit ueber ihm zusammen.
Mir haette aber besser gefallen, wenn beiden Verbaende an beide Seiten appelliert haetten, die Auseinandersetzungen beizulegen. Denn jetzt scheinen die Rollen zwischen “anklaeger” und “Angegriffener” ja getauscht zu werden.
Ein Anfang. Immerhin.
EFJ, DJV und VDS nehmen Stellung gegen die DFB Diffamierungskampagne…
Zuerst reagierte die European Federation of Journalists (EFJ) und sprach sich öffentlich gegen die DFB Kampagne aus. Einen Tag später dann zog auch der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und der Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) in einer gem…
Da schau her, gesellschaftliche Relevanz des DJV und VDS. Das ist doch nett.
…sieh an, sind die nun auch schon aufgewacht..*gg*
na besser spät als nie, dazumal ja wenigstens deutlich!
TOBC THOR
Was hat sich denn getan, dass der DJV es jetzt plötzlich nicht mehr als “Privatfehde” sieht?
Inhaltlich gar nichts.
Es haben nur immer mehr Leute und Organe klar Stellung (gegen den DFB) bezogen. Und da hat der DJV die Notbremse gezogen um jetzt doch noch den GoodGuy raushängen zu lassen.
Wobei diese Meinungskorrektur natürlich deutlich besser ist als das bisherige Verhalten von TZ und DFB.
..Moment, da ist immer noch von einer Diffamierungskampagne gegen Herrn Zwanziger die Rede;
die Verbände möchten nur nicht mehr, dass Herr Weinreich als angeblicher Initiator an den Pranger gestellt wird.
Das ist doch eine ganz schwache Solidarität durch VDS und DJV! Wieso appelliert man nicht einfach an die VDS- und DJV-Mitglieder, die am Freitag letzter Woche offenbar über Riesen-DFB-Verteiler verschickte PM erst gar nicht zu beachten? Wieso wird der DFB nicht aufgefordert, die mindestens fehlerhafte, wenn nicht sogar bewusst irreführende PM von der DFB-Homepage zu nehmen bzw. klarzustellen? Habe ich den Begriff “Unterstützung” für Jens Weinreich etwa überlesen?
Sorry, aber Du hast es nicht überlesen.
Ganz einfach: Sie wollten nicht als Deppen dastehen nach dem Europäischen Verband und den entlarvenden Äußerungen im Kölner Stadtanzeiger.
Sie sind trotzdem über ihren Schatten gesprungen, der ist halt eher: kurz.
Auch wenn diese gemeinsame Pressemitteilung vordergründig positiv scheint, so ist sie m.E. eher ein Armutszeugnis: Der tatsächliche Ablauf der Dinge wird verkürzt und verzerrt dargestellt. Bspw. wird nicht darauf eingegangen, was Anlass für die Bezeichnung “unglaublicher Demagoge” war. Auch wird nur ganz am Rande angedeutet, was eigentlich so perfide an der jüngsten Aktion des DFB ist.
Scheint mir eher eine Pro-forma-Aktion von verängstigten Journalistenverbandsfunktionären zu sein, die sich im Dilemma sehen, es allen rechtmachen zu müssen. Da fand ich das Statement des EFJ deutlich besser.
Bin etwas verbluefft. Wird jetzt etwas, das wie Herdentrieb aussieht, jetzt etwa von den Kommentatoren gegeisselt, weil… die Herde nicht geradlinig genug zusammenmarschiert, sondern einige auszuscheren versuchen, die sich vielleicht … dem, was wie ein Herdentrieb aussehen koennte, nur muehsam anschliessen wollten?
Oder anders gesagt: Mir ist unklar, warum unheitliches Verhalten ploetzlich “boese” und einheitliches Verhalten fast gefordert wird. Theo hat doch im PResseecho schon verloren, und jetzt muessen sich alle bekennen?
… uneinheitliches … natuerlich, sorry
Da hat der DJV dann doch noch erkannt, wie falsch er mit seiner Aussage bezüglich einer Privatfehde lag. Hoffentlich nicht nur wegen der öffentlichen Diskussion und Schelte für diese Fehleinschätzung. Und auch der VDS hat erkennen müssen, dass man sich auch irgendwie äußern muss. Immerhin…
[...] Knapp drei Stunden nach Veröffentlichung dieses Blogeintrages äußern sich DJV und VDS.) EFJ Condemns German Football Bosses’ Attack on [...]
Dank an den DJV für die Klarstellung, dass er sich als Berufsvertretung versteht und nicht als Verein, der Beiträge von beliebigen Privatpersonen kassiert. Hätte sonst meinen Dauerauftrag löschen müssen.
UI, zwar kein Einlauf erster Klasse, aber immerhin hat man das Klistier mal in die Hand genommen :-)
“Klar Stellung beziehen” sieht anders aus. Das hier fällt wohl mehr unter “mal vorsichtig den Kopf in den Wind halten, aber bloss nicht zu weit.”
Ganz gleich, ob jemand diese Debatte noch als Privatfehde verharmlost, inzwischen hat sie, zumindest im Sportjournalismus, historischen Charakter. Ein freier Journalist hält einer unsauberen Attacke eines mächtigen Verbands statt. Doch nicht nur das: Gemeinsam mit den ach so anonynmen, nebulösen, schwatzhaften Bloggern entsteht eine Welle, die selbst DFB-nahe Medien und Gewerkschaften so sehr unter Druck setzt, dass sie um eine Stellungnahme nicht mehr herum kommen. Ich hätte das am Wochenende, als der DFB seine Pressemitteilung veröffentlicht hatte, nicht für möglich gehalten. Und nun, fünf Tage später, dürften es sich jene Sportpolitiker und Funktionäre, die sich vor kurzem noch gefreut haben dürften, einen Kritiker los zu sein, dreimal überlegen, ob sie künftig ähnliche Verdrehungen absondern. Eine schmerzhafte Lehre. Anfangs für Jens Weinreich – inzwischen für den DFB.
Ist ja irgendwie schon alles gesagt – trotzdem möchte ich jetzt auch noch meine Solidaritätsadresse los werden.
Und vielleicht das noch:
Man denkt ja immer, komplexbeladene, kleingeistige Profilneurotiker gibt es nur im Büro nebenan. Denkste – das ist ja auf der großen Bühne nix anderes als in der Provinz.
Gruß
matthiasrathje
wann wohl wird der DFB rudern, in die eine oder andere richtung? kann einer von euch einen educated guess geben?
Von wegen “Auseinandersetzung beilegen”. Wenn sich die Verantwortlichen bei DJV und VDS mit ihrer eigenen Verantwortung als Journalistenverband auseinander gesetzt hätten, dann wäre ein kein “macht mal langsam” sondern ein deutliches “STOPP” heraus gekommen.
Die Worte “Kampagne” und “Volksverhetzung” in diesem Zusammenhang überhaupt zu benutzen, ist für mich schon ein Bückling gegenüber dem DFB, der in der Wahl seiner Schraubstollen die Maximallänge bei weitem überschritten und sie dann auch noch linkisch angeschliffen hat.
Der Wind hat sich gedreht und ich hoffe er bläst TZ weiter kräftig ins Gesicht.
@palosalto: Fa wird nicht gerudert. Ich tppe mal ganz stark auf totschweigen und aussitzen…das ist jedenfalls das Beste auf das sie hoffen können…
“Fa” = “Da”
ähm :-)
Keine Frage: Die Reaktion des DJV und VDS ist verspaetet und noch dazu zu diplomatisch ausgefallen.
Wird sich Zwanziger nun in offizieller Form bei Weinreich entschuldigen, sich von der DFB-Pressemitteilung vom 14.11.2008 distanzieren ?
Das wuerde ueberraschen. Dann koennen die hochbezahlten DFB-Presseleute einpacken, die das Kommunikationsdesaster zu verantworten haben.
Ist Hs, der die DFB-Pressemitteilung unterzeichnet, eigentlich DJV- oder VDS-Mitglied ?
Falls ja: Weshalb leitet der DJV oder der VDS kein Disziplinarverfahren gegen Hs ein ?
Hier wäre ein educated guess: http://www.fixmbr.de/was-macht-der-dfb-in-der-wikipedia/
Ob das die eine oder andere Richtung ist mag ich nicht beurteilen, aber darauf folgt bestimmt der klassische “Heilmann”
zapp geguckt, Weinreich gesehen, gutgemacht gedacht.
Gruß
matthiasrathje
Ach ja, fehlte natürlich das Schmankerl mit den demagogischen Fragen des Herrn Fischer-Solms … – übrigens muss ich bei der Geschichte immer an ein Kind denken, das gerade ein neues Wort gelernt hat und es dann bei der erstbesten Gelegenheit mal ausprobiert …
Gruß
matthiasrathje
servus erstmal hab gerade Zapp geguckt un musste feststellen das das ganze ziemlich dreist ist ich sag nur pressefreiheit und wenn man mal halbwegs offen an die sache herangeht muss man nicht jeden zipfel mit nationalsozialismus assoziieren
@ Ferry Batzoglou: Die Frage nach den VDS-Mitgliedschaften der beiden Herrn ist schon beantwortet: Sie sind Mitglieder. Für die anderen Fragen bin ich sicher der falsche Ansprechpartner, aber die interessieren mich auch sehr.
Oh, der Wikipedia-Eintrag von Herrn Zwanziger hat einen Link zu diesem Artikel in der “Welt” erhalten. Das wird ihm aber nicht gefallen.
http://www.welt.de/sport/fussball/article2739378/Wie-Zwanziger-mit-kritischem-Journalisten-umgeht.html
Lizas Welt: Theologik
http://www.lizaswelt.net/2008/11/theologik.html
Natuerlich habe ich den Eintrag das Luegengebilde des DFB auch hinsichtlich Stenger und Niersbach aufmerksam gelesen.
Wenn aber Stenger und Niersbach in der Tat ordentliche VDS-Mitglieder sind (und nicht deren VDS-Mitgliedschaft wegen ihrer Taetigkeit beim DFB haben ruhen lassen), hat der VDS nach Kenntnis der Sache DFB./.Weinreich und konkret nach der DFB-Mitteilung vom 14.11.2008 von Amts wegen Disziplinarverfahren gegen seine ordentlichen Mitglieder einzuleiten – auch wenn sich der DFB offiziell bei Weinreich fuer die DFB-Mitteilung vom 14.11.2008 offiziell entschuldigen sollte (wovon ich nicht ausgehe).
Sollte der VDS dies nicht bald tun, dann muss entweder Weinreich (auch als Nicht-Mitglied beim VDS) oder ein Dritter in der Sache eben Protest beim VDS einlegen.
Sollten dann Niersbach und Stenger vom VDS freigesprochen werden, boete der VDS eine Angriffsflaeche.
Eine m. E. wunderbare (und uebrigens kostenlose) Gelegenheit, den fortwaehrenden Schulterschluss zwischen DFB und VDS in vielen Bereichen zumindest im Fall DFB./.Weinreich aufzubrechen, oder ?
die lesart “fieser journalist, armer 20er, untätiges gericht” lässt sich immer noch aus der pm lesen, wenn man will. oder irre ich mich?
.~.
Kommt mir auch so vor.
Diese Presseerklärung ist einfach nur “lauwarm”.
Und ne Privatfehde ist und war das natürlich spätestens ab dem Moment nicht, als der DBF diese perfide Presseerklärung an so viele relevante Leute versandt hat.
Aber wenn man bedenkt, dass das alles nur mit 2 Kommentaren in irgendeinem Fußball-Blog angefangen hat, das ich gar vorher gar nicht kannte (liegt aber sicher an mir), dann muss man sich schon echt an den Kopf packen.
Diese Kommentare mit “Demagoge” haben bestimmt ganz nebenbei nur ein paar hundert Leute gelesen, wenn überhaupt, und alles wäre längst vergessen … aber Hilfe! :)
hier gibts auch das zapp-video on demand zum noch mal schauen…
http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_video/0,,SPM2488_VID5113912,00.html
@ Suki71: Immer schön bei den Fakten bleiben :) Denn der DFB-Generalsekretär behauptet ja: “in – mehr oder weniger anonymen – Internetblogs”. Wobei weder das “mehr” noch das “weniger” stimmt. Sondern nur, dass es im Internet war, irgendwo.
Der DFB hat mit dem Rundschreiben massiv Desinformation verbreitet – garniert mit der Aufforderung an seine “Freunde” sie “argumentativ” zu verwenden. Eine “Auseinandersetzung”, wie die Pressemitteilung den Vorgang umschreibt, liegt nicht vor und ist nicht Kern des Skandalons. Statt den Anschauungen der DFB Spitze und ihren Verletzlichkeiten -
die als “Schärfe” verstanden dann laut DJV großzügig überspielt werden sollte, übermäßigen Raum zu bieten, muss die real existierende “Kampagne” des DFB nicht allein mit dem Verweis auf unerwähnte Gerichtsurteile das Thema sein.
Die Schweizer sind jetzt auch auf die Problematik aufmerksam geworden.
http://www.blick.ch/sport/fussball/international/dfb-boss-zwanziger-tritt-gegen-journalisten-nach-105679
Dogfood kommentiert im heutigen Eintrag auf seine Art & Weise:
http://www.allesaussersport.de/
[...] nee: DJV und VDS äußern ihre Unterstützung für Jens Weinreich in dessen Streit mit Theo Zwanziger. Extrem bemerkenswert an dieser gemeinsamen Stellungnahme sind [...]
Beim DFB müssen auf jeden Fall echte “Spezialisten” für Öffentlichkeitsarbeit am Werke sein …
Weil aus nem Kommentar in nem Fußballblog eine Geschichte zu basteln, die ein solches Medienecho hervorruft ist auch eine Kunst … Das schafft nicht jeder … :D
@lauwarme Presseerklärung: Das _kann_ man übrigens auch so sehen:
(SurfGuard)
Hinter dem Link findet sich nicht nur die 5 1/2 Sätze starke Langversion, sondern auch eine kurze Diskussion zwischen dogfood und SurfGuard. Die beiden haben m.E. dann auch hierzu schon alles gesagt.
Ich habe jetzt nicht alles durchwühlt, ob Du es schon hast, aber die Stellungnahmen sind heute Thema im Kölner Stadt-Anzeiger:
http://www.ksta.de/html/artikel/1227106707854.shtml
schon da. dennoch: merci.
20er im Interview auf SZ Online. Einige Behauptungen in diesem Interview sind – man wundert sich ja inzwischen nicht mehr – mal wieder ziemlich frech.
http://www.sueddeutsche.de/sport/356/398141/text/
[...] haben der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und der Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) den DFB aufgefordert, er solle diese „Auseinandersetzung beilegen” und Jens Weinreich nicht „öffentlich [...]
Siehe auch folgende Pressemitteilung des DFB als Replik auf die Pressemitteilung vom DJV und VDS:
DFB antwortet DJV und VDS
Ich weiss nicht genau ob dass schon Thema hier im Blog war, thematisch passt es jedenfalls zum Thema dieses Threads
Danke für den Hinweis. Wäre die Sache nicht so ernst, müsste ich fast Mitleid für Harald Stenger haben und seine Verbal-Eskapaden. Viele Punkte begreifen sie in Frankfurt offensichtlich nicht, so verwechseln sie halt konsequent die Vokabeln “Transparenz” und “Kampagne”. Da kann ich dann auch nicht mehr helfen. Mal einen neuen Duden kaufen.
Hier das Pamphlet im Original, immerhin: weniger Wahrheitsbeugungen als vor einer Woche. Aber noch zu viele.
“Dies hat den DFB-Präsidenten umso mehr persönlich tief getroffen, da seine konsequente Einstellung gegen Rechtsradikalismus allseits bekannt ist.”
Wenn man nur diesen Satz liest, fragt man sich sofort: Was ist “dies”? Was ist geschehen?
Also blickt man in den Satz zuvor und findet:
“[...], dass der Sportjournalist Jens Weinreich in seinem Internet-Blog mit einem Kommentar, den wir unabhängig von der Rechtsfrage für die Person von Dr. Theo Zwanziger und seine Arbeit als absolut verunglimpfend empfinden, mit einer unsachlichen und polemischen Kampagne begonnen hat.”
Ob man einen Gastkommentar in einem Blog als Kampagne (=Feldzug) betrachten sollte? Sicher nicht.
Aber wichtiger: Was, um alles in der Welt, hat der Rechtsradikalismus, der als Tatsache genauso zum Kotzen ist wie als Instrument, schon wieder in diesem Antwortschreiben zu suchen?
Sehr geehrtes Argument, ich beschuldige Sie des versuchten Totschlags.
@jw,dfb
Fragt sich nur, wer in Sicht des DFB austeilt und wer widerspricht?
[...] Gerichten gerügte zweifelhafte Qualität der DFB-Pressemitteilung vom 14. November zu würdigen. Deutsche Journalistenverbände hatten sich ohnehin nur zögerlich dazu geäußert, Hilfe darf ich nicht [...]
hallo jens, verschieb es da hin, wo du denkst,ich mußte einfach dieses herausragende Beispiel für investigativen Journalismus bringen… http://www.spox.com/de/sport/fussball/dfb-team/mercedes-benz/0811/Artikel/mercedes-benz-presseclub.html
“Ich finde, das ist ein geniales Angebot von Mercedes, weil es einfach ein Treffpunkt ist. Man sieht Kollegen, die man vielleicht lange Zeit nicht mehr gesehen hat”, ist auch DFB-Pressechef Harald Stenger vom Mercedes-Benz Sportpresse Club begeistert.
Hintergrundgespräche mit Experten
“Man kann sich über die Bundesliga unterhalten: Wenn dann der Hamburger Kollege mit dem Münchener Kollegen zusammen sitzt, wird es zu einem Umschlagplatz von Informationen. Besser geht’s nicht”, so Stenger weiter.
[...] was wir als „kritischen Journalismus“ verstehen und schätzen. Umso erschreckender, dass die Unterstützung durch Journalistenverbände bisher sehr verhalten ausfiel, während auf der anderen Seite teilweise der Untergang der Pressefreiheit verkündet wird, [...]
[...] haben der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und der Verband Deutscher Sportjournalisten (VDS) den DFB aufgefordert, er solle diese „Auseinandersetzung beilegen” und Jens Weinreich nicht „öffentlich [...]
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