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	<title>Kommentare zu: The Big M</title>
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	<description>don&#039;t mix politics with games</description>
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		<title>Von: Paul Biedermann &#8230; : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-11480</link>
		<dc:creator>Paul Biedermann &#8230; : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 16:45:06 +0000</pubDate>
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		<description>[...] The Big M, Michael Phelps, wurde um 1,22 Sekunden deklassiert - siehe Protokoll. Das gibt zu denken. Nicht nur Michael Phelps. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] The Big M, Michael Phelps, wurde um 1,22 Sekunden deklassiert &#8211; siehe Protokoll. Das gibt zu denken. Nicht nur Michael Phelps. [...]</p>
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		<title>Von: Ralf</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-9743</link>
		<dc:creator>Ralf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 09:15:20 +0000</pubDate>
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		<description>SZ-Kommentar: &lt;a href=&quot;http://www.sueddeutsche.de/,tt6m1/sport/647/473165/text/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Im Würgegriff der Industrie&lt;/a&gt;
&lt;blockquote&gt;Die Sportzeitung L&#039;Equipe hat eine epochale Entscheidung getroffen: Sie wird in diesem Jahr keine in einem Schwimmbecken gestoppte Zeit als Rekord ausweisen. [...] Was indes den Umgang mit Weltrekorden betrifft, gilt generell: Ob man sie nennt, bleibt zweitrangig. Hauptsache, man begegnet ihnen mit der nötigen Skepsis.&lt;/blockquote&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>SZ-Kommentar: <a href="http://www.sueddeutsche.de/,tt6m1/sport/647/473165/text/" rel="nofollow">Im Würgegriff der Industrie</a></p>
<blockquote><p>Die Sportzeitung L&#8217;Equipe hat eine epochale Entscheidung getroffen: Sie wird in diesem Jahr keine in einem Schwimmbecken gestoppte Zeit als Rekord ausweisen. [...] Was indes den Umgang mit Weltrekorden betrifft, gilt generell: Ob man sie nennt, bleibt zweitrangig. Hauptsache, man begegnet ihnen mit der nötigen Skepsis.</p></blockquote>
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		<title>Von: Helden des Jahres : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-5132</link>
		<dc:creator>Helden des Jahres : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 15:57:43 +0000</pubDate>
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		<description>[...] mal nachgesehen, was unsere Helden des Jahres eigentlich seit dem Sommer angestellt haben. The Big M und der Witzbolt. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mal nachgesehen, was unsere Helden des Jahres eigentlich seit dem Sommer angestellt haben. The Big M und der Witzbolt. [...]</p>
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		<title>Von: Ben Johnson et al. : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-2114</link>
		<dc:creator>Ben Johnson et al. : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Sep 2008 14:40:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] darauf war er seine Goldplakette wieder los. Da kann der Witz-Bolt noch so schnell rennen, da kann The Big M noch so oft gewinnen: Der 100-Meter-Lauf am 24. September 1988 in Seoul bleibt die spektakulärste [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] darauf war er seine Goldplakette wieder los. Da kann der Witz-Bolt noch so schnell rennen, da kann The Big M noch so oft gewinnen: Der 100-Meter-Lauf am 24. September 1988 in Seoul bleibt die spektakulärste [...]</p>
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		<title>Von: Peking, Tag 24 : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-1734</link>
		<dc:creator>Peking, Tag 24 : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 05:45:53 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und. Immer dasselbe. Siegesgewiss. Das IOC verkauft die Spiele als grandiosen Erfolg. Witz-Bolt und The Big M sind für ihn &#8220;icons of the Beijing Games&#8221;. Rogge spricht oft von &#8220;langfristigen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und. Immer dasselbe. Siegesgewiss. Das IOC verkauft die Spiele als grandiosen Erfolg. Witz-Bolt und The Big M sind für ihn &#8220;icons of the Beijing Games&#8221;. Rogge spricht oft von &#8220;langfristigen [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Peking, Tag 17 : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-1154</link>
		<dc:creator>Peking, Tag 17 : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 13:07:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Ein letzter (?) Beitrag aus Peking zu The Big M - Michael [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ein letzter (?) Beitrag aus Peking zu The Big M &#8211; Michael [...]</p>
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		<title>Von: Peking, Tag 16 : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-1097</link>
		<dc:creator>Peking, Tag 16 : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 13:21:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] in Atlanta. Schreckliche Abende. Worum es mir geht: Wer mag, setzt einfach für Johnson andere Namen und von mir aus auch anderte Jahreszahlen und Sportarten ein - dann nämlich könnte man denselben [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in Atlanta. Schreckliche Abende. Worum es mir geht: Wer mag, setzt einfach für Johnson andere Namen und von mir aus auch anderte Jahreszahlen und Sportarten ein &#8211; dann nämlich könnte man denselben [...]</p>
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		<title>Von: Linksaussen</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-1023</link>
		<dc:creator>Linksaussen</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 09:50:22 +0000</pubDate>
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		<description>phelps trainiert laut informationen meiner persönlichen expertin 80 km die woche. deutsche schwimmer maximal 50-60km. liegt aber auch daran, daß deutsche schwimmer nebenher noch was für ausbildung/beruf etc. tun müssen, klar. wie neulich in der sz (wirtschaftsteil) zu lesen war: nur eine deutsche schwimmerin ist vollprofi. name wurde nicht genannt, aber es dürfte sich um steffen handeln. erfolg plus vermarktbarkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>phelps trainiert laut informationen meiner persönlichen expertin 80 km die woche. deutsche schwimmer maximal 50-60km. liegt aber auch daran, daß deutsche schwimmer nebenher noch was für ausbildung/beruf etc. tun müssen, klar. wie neulich in der sz (wirtschaftsteil) zu lesen war: nur eine deutsche schwimmerin ist vollprofi. name wurde nicht genannt, aber es dürfte sich um steffen handeln. erfolg plus vermarktbarkeit.</p>
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		<title>Von: rennschnecke</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-1015</link>
		<dc:creator>rennschnecke</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 07:39:34 +0000</pubDate>
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		<description>Ich weiß nicht, warum Sie immer auf der „unglaublichen Regenerationsfähigkeit“ innerhalb von 2 Stunden oder 1 Stunde herumreiten. Unabhängig davon, dass ich auch glaube, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit Dopingmittel eingesetzt werden, so finde ich es als zu einfach, alles nur auf diese Mittel herunterzubrechen.
Diese Athletinnen und Athleten trainieren über Jahre hinweg 6x die Woche 5-6 Stunden täglich mit Kilometerumfängen, die für uns Normalsportler abartig hoch sind. In diesen Trainingseinheiten wird neben hohen Umfängen für die Grundlagenausdauer auch der Spitzenbereich trainiert.
Ein Michel Phelps oder auch andere lachen doch nur, wenn Sie am Tag 100 m Kraulen und später noch mal 200m Kraulen oder was auch immer sollen. Ich empfehle da mal den Selbstversuch: Einfach mal ins Schwimmbad gehen und jede Stunde 1 mal 100 m Maximum schwimmen, bei mir als Freizeitschwimmer (maximal 1x die Woche) ging das locker 4 mal ohne Probleme und mit annähernd gleichen Zeiten. Da sollte das für austrainierte Sportler kein Problem sein, auch über mehrere Tage, wobei bei denen sicherlich auch noch Erholungsmassagen und legale Infusionen etc. noch hinzukommen.
Dies wollte ich nur mal zum Thema Regeneration loswerden. Ansonsten mein volle Zustimmung und vielen Dank für Ihren informativen Blog, ich hoffe, Sie halten den Stress noch durch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, warum Sie immer auf der „unglaublichen Regenerationsfähigkeit“ innerhalb von 2 Stunden oder 1 Stunde herumreiten. Unabhängig davon, dass ich auch glaube, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit Dopingmittel eingesetzt werden, so finde ich es als zu einfach, alles nur auf diese Mittel herunterzubrechen.</p>
<p>Diese Athletinnen und Athleten trainieren über Jahre hinweg 6x die Woche 5-6 Stunden täglich mit Kilometerumfängen, die für uns Normalsportler abartig hoch sind. In diesen Trainingseinheiten wird neben hohen Umfängen für die Grundlagenausdauer auch der Spitzenbereich trainiert.</p>
<p>Ein Michel Phelps oder auch andere lachen doch nur, wenn Sie am Tag 100 m Kraulen und später noch mal 200m Kraulen oder was auch immer sollen. Ich empfehle da mal den Selbstversuch: Einfach mal ins Schwimmbad gehen und jede Stunde 1 mal 100 m Maximum schwimmen, bei mir als Freizeitschwimmer (maximal 1x die Woche) ging das locker 4 mal ohne Probleme und mit annähernd gleichen Zeiten. Da sollte das für austrainierte Sportler kein Problem sein, auch über mehrere Tage, wobei bei denen sicherlich auch noch Erholungsmassagen und legale Infusionen etc. noch hinzukommen. </p>
<p>Dies wollte ich nur mal zum Thema Regeneration loswerden. Ansonsten mein volle Zustimmung und vielen Dank für Ihren informativen Blog, ich hoffe, Sie halten den Stress noch durch.</p>
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		<title>Von: Peking, Tag 15 : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-992</link>
		<dc:creator>Peking, Tag 15 : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 02:46:13 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Brust), gleich wird die für Ryan Lochte gespielt (200 Rücken), und in wenigen Sekunden gewinnt The Big M die 200 IM. Drei mal Gold, drei Mal Weltrekord.   bookmarken! Diese Icons verlinken auf Bookmark [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Brust), gleich wird die für Ryan Lochte gespielt (200 Rücken), und in wenigen Sekunden gewinnt The Big M die 200 IM. Drei mal Gold, drei Mal Weltrekord.   bookmarken! Diese Icons verlinken auf Bookmark [...]</p>
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		<title>Von: Linksaussen</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-975</link>
		<dc:creator>Linksaussen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 23:11:04 +0000</pubDate>
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		<description>von zeitonline: &quot;Harte Arbeit und hervorragende physische Voraussetzungen können Phelps Leistungsfähigkeit erklären. Er ist auch nicht der Erste, der in mehreren Disziplinen herausragende Leistungen bringt. Nicht erklärbar bleibt jedoch die enorme Erholungsfähigkeit des 23-Jährigen. Anders als seine Konkurrenten kann er nach einem Rennen fast unmittelbar wieder Topleistung abrufen. Seine Muskeln scheinen auch unter großer Belastung nicht zu übersäuern. Seine Laktatwerte (Indikatoren für die Übersäuerung und damit Ermüdung der Muskeln) sind fast schon wieder auf dem Normalwert, wenn er nach dem Wettkampf aus dem Becken steigt. Phelps&#039; Entourage erklärt dieses Phänomen damit, dass er schon mit sieben Jahren mit dem Training begann. Doch die Unterschiede scheinen zu gravierend, um sie mit Gewöhnung zu erklären. Die New York Times berichtete beispielsweise von einem Meeting, bei dem Phelps den Weltklasse-Schwimmer Ian Crocker besiegte. Unmittelbar nach dem Rennen wurde ein Laktattest durchgeführt: Er ergab einen Wert von 5,0 Millimol Laktat pro Liter Blut. Andere Weltklasseschwimmer weisen nach einem Wettkampf einen zwei bis dreimal so hohen Wert auf.&quot;
http://www.zeit.de/online/2008/33/bg-michael-phelps?9</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>von zeitonline: &#8220;Harte Arbeit und hervorragende physische Voraussetzungen können Phelps Leistungsfähigkeit erklären. Er ist auch nicht der Erste, der in mehreren Disziplinen herausragende Leistungen bringt. Nicht erklärbar bleibt jedoch die enorme Erholungsfähigkeit des 23-Jährigen. Anders als seine Konkurrenten kann er nach einem Rennen fast unmittelbar wieder Topleistung abrufen. Seine Muskeln scheinen auch unter großer Belastung nicht zu übersäuern. Seine Laktatwerte (Indikatoren für die Übersäuerung und damit Ermüdung der Muskeln) sind fast schon wieder auf dem Normalwert, wenn er nach dem Wettkampf aus dem Becken steigt. Phelps&#8217; Entourage erklärt dieses Phänomen damit, dass er schon mit sieben Jahren mit dem Training begann. Doch die Unterschiede scheinen zu gravierend, um sie mit Gewöhnung zu erklären. Die New York Times berichtete beispielsweise von einem Meeting, bei dem Phelps den Weltklasse-Schwimmer Ian Crocker besiegte. Unmittelbar nach dem Rennen wurde ein Laktattest durchgeführt: Er ergab einen Wert von 5,0 Millimol Laktat pro Liter Blut. Andere Weltklasseschwimmer weisen nach einem Wettkampf einen zwei bis dreimal so hohen Wert auf.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/online/2008/33/bg-michael-phelps?9" rel="nofollow">http://www.zeit.de/online/2008/33/bg-michael-phelps?9</a></p>
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	<item>
		<title>Von: Peking, Tag 14 : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-907</link>
		<dc:creator>Peking, Tag 14 : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 06:46:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Alles, was ich bisher zu Phelps verzapft habe, steht unter The Big M, dem Eintrag von gestern. Dort ist auch der Live Blog, der bei den nächsten Rennen von The Big M, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Alles, was ich bisher zu Phelps verzapft habe, steht unter The Big M, dem Eintrag von gestern. Dort ist auch der Live Blog, der bei den nächsten Rennen von The Big M, [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: mb</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-872</link>
		<dc:creator>mb</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 09:08:34 +0000</pubDate>
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		<description>Phelps-Rennen erinnern mich an Rennen von Michael Johnson oder Florence Griffith-Joyner. Zum Schwimmen der Frauen: Natalie Coughlin ist die einzige Finalteilnehmerin, die etwas schmaler gebaut ist. Schwacher Trost.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Phelps-Rennen erinnern mich an Rennen von Michael Johnson oder Florence Griffith-Joyner. Zum Schwimmen der Frauen: Natalie Coughlin ist die einzige Finalteilnehmerin, die etwas schmaler gebaut ist. Schwacher Trost.</p>
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	<item>
		<title>Von: Mirko</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-870</link>
		<dc:creator>Mirko</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 06:09:49 +0000</pubDate>
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		<description>Einfach unfassbar.
Ich schaue mir die Schwimmwettbewerbe schon seit Tag 1 nicht mehr an.
Wozu auch, wenn man mit diesem tollen Blog auf dem Laufenden gehalten wird?
Vielen Dank für ihre Mühen, Herr Weinreich!
Oder reicht die Netiquette auch für ein &quot;Jens&quot;? ;-)
Grüße nach Peking,
Mirko</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach unfassbar.</p>
<p>Ich schaue mir die Schwimmwettbewerbe schon seit Tag 1 nicht mehr an.</p>
<p>Wozu auch, wenn man mit diesem tollen Blog auf dem Laufenden gehalten wird?</p>
<p>Vielen Dank für ihre Mühen, Herr Weinreich!</p>
<p>Oder reicht die Netiquette auch für ein &#8220;Jens&#8221;? ;-)</p>
<p>Grüße nach Peking,<br />
Mirko</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-867</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 04:54:06 +0000</pubDate>
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		<description>Eigentlich sollte mein Kommentar ja woanders hin...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte mein Kommentar ja woanders hin&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Torsten</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-866</link>
		<dc:creator>Torsten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 04:02:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=671#comment-866</guid>
		<description>Das Autofahren hat hier eine gewisse Gewöhnungsbedürftigkeit, aber es passiert wenig, weil alles letztlich ziemlich langsam passiert.
Noch schlimmer ist es aber, wenn man nach einem Jahr oder länger nach Deutschland zurück kommt. Bei grün schnell mal links abbiegen, bevor der Gegenverkehr kommt, ist hier Standard und in Deutschland ziemlich sicher ein Unfall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Autofahren hat hier eine gewisse Gewöhnungsbedürftigkeit, aber es passiert wenig, weil alles letztlich ziemlich langsam passiert.<br />
Noch schlimmer ist es aber, wenn man nach einem Jahr oder länger nach Deutschland zurück kommt. Bei grün schnell mal links abbiegen, bevor der Gegenverkehr kommt, ist hier Standard und in Deutschland ziemlich sicher ein Unfall.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Peking, Tag 13 : jens weinreich</title>
		<link>http://www.jensweinreich.de/2008/08/13/the-big-m/comment-page-1/#comment-865</link>
		<dc:creator>Peking, Tag 13 : jens weinreich</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 03:39:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://jensweinreich.de/?p=671#comment-865</guid>
		<description>[...] Im Wasserwürfel. Werde zur Feier des Tages mal den Live Blog probieren. Aber wahrscheinlich schläft in Deutschland noch jeder. Ist ja auch nicht mehr ganz so [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Im Wasserwürfel. Werde zur Feier des Tages mal den Live Blog probieren. Aber wahrscheinlich schläft in Deutschland noch jeder. Ist ja auch nicht mehr ganz so [...]</p>
]]></content:encoded>
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