Oops
// veröffentlicht am 30.01.2008 // zuletzt bearbeitet: 22. Oktober 2008, 12:34 // 4 kommentareMein Freund Sepp wird es mir verzeihen, denn er hat den Ausrutscher von Paris ja prächtig überstanden. Jedenfalls, zufällig habe ich etwas bei Youtube gefunden, das ich niemandem vorenthalten möchte. Paris im Juni 1998, gerade hatte sich Joseph Blatter seine Wahl zum Fifa-Präsidenten erkau… erkämpft, da passierte dies:
Mein norwegischer Kollege Frank Brandsås hatte sich damals an die richtige Stelle geschlichen und war so geistesgegenwärtig, den Sturz von der Seite festzuhalten:

Paris, 1998. Vergessen, vorbei. Wie antwortete Sepp schon damals auf meine Frage nach den skandalösen Umständen seiner Krönungsmesse, bei der ja nicht einmal alle Personen anwesend waren, deren Stimmen gezählt wurden?
“Das Spiel ist gespielt, die Mannschaften sind unter den Duschen, jetzt wird getrunken.”
Ein schönes Schlusswort.
// veröffentlicht am 30.01.2008 // zuletzt bearbeitet: 22. Oktober 2008, 12:34
// kategorien: fifa / joseph blatter









[...] Sportressortleiter der Berliner Zeitung und kritischer Betrachter der Machenschaften der FIFA und ihres Vorsitzenden Sepp Blatter, hatte bei mir schon allein wegen seines Arbeitsplatzes in der Hauptstadt einen Stein im Brett. [...]
[...] etwas gehört, sehe sich nicht zuständig, ist nicht angeklagt und überhaupt. Jedenfalls, ich habe Joseph Blatter gestern in Zürich die wichtigsten Punkte zum ISL-Komplex abgefragt (nicht zum ersten Mal) – und [...]
[...] galt dieses Malheur als Sepps größter [...]
[...] auf den Konjunktiv kann ich verzichten. Denn Bin Hammam, um nur ein Beispiel zu nennen, hat ihm seit 1998, seit der ersten Wahl in Paris gegen Lennart Johansson, die Stimmen in Afrika gesichert. Die fallen nun weg. Sollte sich auch noch [...]